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News

 

Mai 2012
Endlich wird es Frühling – und unsere Haare werden wieder grün…
Nach einem tollen und gut besuchten kleinen Konzert im englischen Buchladen Shakespeare&Sons haben wir mit den Aufnahmen zu unserer dritten CD begonnen – es wird wunderbar!

 

Shoot the Moon

 

Almut Schlichting – Saxofon, Komposition

Winnie Brückner – Gesang

Tobias Dettbarn – Bassklarinette

Sven Hinse – Kontrabass

Max Andrzejewski – Schlagzeug

 

Shoot the Moon erfindet sich neu – nach einer erfolgreichen Frühjahrstour durch die Schweiz und Bayern präsentiert sich das Berliner Traditionsensemble des schrägen Vocal Jazz seit Sommer 2011 in seiner neuen Quintettbesetzung.

Shoot the Moon hat sich mit ihrem leidenschaftlich-innovativen Stilmix längst einen Namen  in der deutschen Jazzszene gemacht. Seit Jahren jongliert die Band um Almut Schlichting mit Einflüssen aus zeitgenössischem Jazz, imaginärer Folklore, Popsongs,  Zirkusmusik und rockigen Grooves.

Der unverwechselbare Gruppensound ist geprägt von Gesangparts mit virtuosem Charme und Ohrwurmqualitäten, einer starken Bläserfraktion, zupackenden Rhythmen und freien solistischen Ausflügen.

Shoot the Moon waren 2005 Preisträger des Studiowettbewerbs des Berliner Senats und haben zwei von der Presse hochgelobte CDs veröffentlicht („Treasure Island“ nrw records 2006, „Glory & Decay“ jazzwerkstatt 2009). Seit 2006 haben sie sich in zahlreichen Club- und Festivalkonzerten mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenperformance in die Herzen des Publikums gespielt.

2011 und 2012 schaffen die fünf Mondsüchtigen mit neuen und alten Hits einen Soundtrack für Individualisten – nicht nur in Berlin.

 

Media

 

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Interview, Musik, Fotos – Bruno Magazin 05

live

Zukunft

 

3.4.2012 Berlin Shakespeare&Sons

Sommer & Herbst 2012 tba

 

Vergangenheit

 

23.10.2011 Berlin Haus der Sinne

05.03.2011 Berlin Aufsturz Jazzkeller 69
04.03.2011 Pfaffenhofen Künstlerwerkstatt
03.03.2011 München Unterfahrt
25.02.2011 La Chaux-de-Fonds Les Murs du Son

 

15.09.2010 Berlin bflat
08.04.2010 Berlin Haus der Sinne
25.03.2010 Jena Café Wagner
11.03.2010 Leipzig Moritzbastei
30.01.2010 Schwäbisch Gmünd Jazzclub
29.01.2010 Bamberg Jazzclub

 

27.11.2009 Berlin Ladies First Festival
14.11.2009 Itzehoe Kulturhof
13.11.2009 Leer Jazzclub
07.11.2009 Burgthann Jazzclub
06.11.2009 Nürnberg Stimmenfang Festival
03.10.2009 Berlin Jazzmeeting Festival
15.06.2009 Berlin Haus der Sinne
09.05.2009 Bautzen Filmfestival
06.06.2009 Arnstadt Jazzfestival
13.02.2009 Darmstadt Jazzinstitut
12.02.2009 Fulda Cafe Ideal

 

22.11.2008 Stralsund Speicher am Katharinenberg
07.11.2008 Stendal Theater
10.10.2008 Nürnberg Jazzstudio
07.09.2008 Syke Jazz Folk Bike Festival
22.06.2008 Hannoversch Münden Kulturring
21.06.2008 Bad Hersfeld Buchcafe
29.03.2008 Leipzig Jazznachwuchsfestival
19.03.2008 Berlin Theaterkapelle

 

24.11.2007 Lüneburg Jazzinitiative
04.11.2007 Berlin Haus der Sinne
03.11.2007 Köln Loft
01.11.2007 Viersen Jazzclub
12.05.2007 Rostock Alstadtjazzfest
11.05.2007 Berlin Jazzkeller 69

 

24.11.2006 Lübbenau Swingladen
10.11.2006 Weimar mon ami
02.11.2006 Berlin Haus der Sinne
29.10.2006 Bayreuth Jazzforum
28.10.2006 Nürnberg Jazzstudio
27.10.2006 Saarbrücken Jazz-Syndikat
26.10.2006 Trier TUFA
09.09.2006 Potsdam Jazzfestival
02.09.2006 Nauen Kulturzentrum
01.09.2006 Erfurt Jazzkeller
26.08.2006 Brandenburg Jazzfestival
18.06.2006 Bad Hersfeld Buchcafe
17.06.2006 Mainz Jazzinitiative JIM
16.06.2006 Altenburg Jazzklub
10.06.2006 Stralsund Speicher am Katharinenberg
24.05.2006 Berlin Deutsches Theater
11.04.2006 Jena Cafe Wagner
18.02.2006 Magdeburg Volksbad Buckau
13.01.2006 Neuendorf am See

Presse

 

CD GLORY & DECAY  & Konzerte (2010 & 2011)

 

„Was so umwerfend zwischen Herz und Hirn einschlägt, sind die poetischen Texte und ausdrucksstarken Melodien, die zum mitsingen einladen… eine schlicht so überzeugende Musik, dass es noch gar keine passenden Schlagworte dafür gibt.“

(Jazzthetik)

 

„Shoot The Moon machen auf ihrem aktuellen Album “Glory & Decay” deutlich, dass Komplexes und Eingängiges dicht beieinander liegen und sich überaus fruchtbar bereichern können….Kompromisslos, leichtfüßig und wach!“

(Jazzdimensions)

 

„Schillernd, witzig, kratzbürstig kommt diese äußerst stimulierende Musik daher…“ (Jazzpodium)

 

„Eines der im wahrsten Sinne des Wortes zauberhaftesten Jazzensembles der Republik..“ (Rondo)

 

„Auf waghalsigem Crossover-Trip durch die Jazzgenres…macht einfach Spaß!“ (Jazzzeitung)

 

„Eine reizvolle Mischung aus zupackender Dichte und lyrischer Versponnenheit…“ (Jazzthing)

 

„Theatralisch prall und äußerst amüsant war auch die musikalisch großartige Vorstellung der fantasievoll kostümierten Berliner Band «Shoot the Moon« um Saxophonistin Almut Schlichting im Jazzstudio: Da rocken die Gnome im deutschen Wald und die Königin tanzt.“

(Nürnberger Nachrichten)

 

“Letztes Wochenende trat die Berliner Saxofonistin und Komponistin Almut Schlichting mit ihrer formidablen Band „Shoot The Moon“ in der Tiefe der bayerischen Provinz auf…. ein musikalischer Abend, wie er auch in renommierteren Clubs und Metropolen nicht häufig zu erleben ist. Komplexe Kompositionen, die von ihrer Suitenform her der ernsten Musik manchmal näher sind als dem Jazz, gepaart mit der Freiheit ungestümer Improvisation und inhaltlicher Bestimmtheit, geben Schlichtings Tondichtungen ein ganz eigenes, ja eigenwilliges Gepräge.”

(Mittelbayrische Zeitung)

 

„La parité femmes-hommes existe dans le jazz, le sextet berlinois Shoot The Moon en est l’illustration. Leur disque “Glory & decay” n’est certes pas une nouveauté (paru en 2008, il nous est parvenu en cours d’hiver) mais il permet de découvrir une formation qui ne manque ni d’air, pour proposer une musique pleine de fougue et de vitalité assez délirante, ni d’airs pour captiver l’oreille de l’auditeur. La thématique n’est pas sans évoquer Kurt Weill pour le côté cabaret décadant, la place des chansons et des rythmes tournoyants. On remarque la fougue des solistes au premier rang desquels la saxophoniste alto Almut Schlichting (“emperruquée” comme Marie-Antoinette, mais elle ne perd pas la tête !), la trompettiste à la sonorité “brass-band” Sabine Ercklentz et la vocaliste Winnie Brückner, entre pop-singer et diva déjantée. Les hommes de l’équipe assurent avec talent la rythmique et une partie très pertinente de clarinette basse. C’est bien fait sans viser une perfection, pas indispensable d’ailleurs, et cette musique ne manque ni d’âme ni de cœur. On imagine que leurs prestations scéniques ne doivent pas être tristes!”

(Culture Jazz)

 

 

CD TREASURE ISLAND & Konzerte (2008 & 2009)

 

„Almut Schlichtings Sextett mit dem schönen Namen “Shoot the Moon” läßt Tom-Waits- Polkas mit dem kontrollierten Irrsinn eines Ornette Coleman kollidieren; trunkene Walzer flirten mit beckenschiefem Blues, und Marvin Gaye ertrinkt in den Bugwellen eines postmodernen Piraten-Shantys. “

(Berliner Morgenpost)

 

„Profunde Leichtigkeit …stilistische Grenzgänge…fantasievolles Songwriting…solistische, ausdrucksstarke Statements…“

(Jazzzeitung)

 

„…herzhaft expressiv…Offenheit zu neuen, individuellen Ausdrucksformen…“

(Jazzpodium)

 

„Variète und Vaudeville, urbaner Groove und Shantys, Rockanleihen und Singer- Songwriter-Schwelgen, Brecht und Weill, Polka, Klezmer und imaginäre Folklore, Tango und Trauermarsch….etwas verträumt Märchenhaftes in ramponierten Idyllen….die fabelhafte Welt der Almut S.“

(sonic)

 

„Lichtjahre vom Mainstream entfernt, irgendwo zwischen zeitgenössischem Jazz und ultraschrägem Chanson, haben sich STM ihre ganz eigenen Fantasie-Grooves geschaffen. Zwischen Südsee und Arktis taucht das Berliner Sextett mit seinen oft genug depressiven Songs von versunkenen Segelbooten und badenden Tigern hinab zu verborgenen Musikschätzen.“

(Saarbrücker Zeitung)

 

„…wildern schräg und schön im Musikfundus …“

(Nürnberger Nachrichten)

 

„Experimentierfreudige Musik-Piraten…Shoot the Moon begeisterte die Zuhörer im ausverkauften Kulturbahnhof…“

(Hessisch-Niedersächsische Allgemeine)

 

„Eine Jazzband im straighten Sinne sind Shoot the Moon nie, dafür haben sie zu viele Reibungspunkte in ihre Musik eingebaut. Theatralische Moritaten, die an ein imaginäres Berlin der zwanziger Jahre erinnern, wechseln sich ab mit Calypso-infizierten Songs, aufgemischt mit folkloristischen Zutaten, die manchmal auch an Klezmer- oder Balkan- Klänge erinnern. Dazu braucht man ein flexibles Rhythmusgespann – und da sind Sven Hinse und Christian Marien wahrlich mit allen Wassern gewaschen. So lassen sie viel Luft an „South Sea Sorcery“ und bieten Sängerin und Bläsern einen transparenten Rahmen, in dem sie sich umeinander balgen können. Wenn dann alle zusammen in einen Tango-Rhythmus verfallen, wird halt etwas fester zugeklopft…“

(Jazzthetik)

„…begeisterten mit einem unverwechselbaren und originellen Sound… druckvoll und rau…von morbidem Wiener Walzer-Flair bis hin zu Ausflügen in die Südsee und in die griechische Antike…ganz besonderer Charme.“

(Saarbrücker Zeitung)

 

„Da könnte selbst Captain Jack Sparrow schwach werden…“

(Nürnberger Nachrichten)

Galerie

Live in Berlin October 2011

Summer 2011

Glory & Decay

On the Road

The Early Years

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Kontakt

 

post@shootthemoonberlin.de

Almut Schlichting 0179-7541861